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Robert Jacobi und Ellena Brenner entfesseln die „Digital Marketplaces“

Robert Jacobi und Ellena Brenner entfesseln die „Digital Marketplaces“

Digitalisierung und traditionelle Buchwelt schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Den perfekten Brückenschlag beschreiben Robert und unser Ex-Senior Consultant Ellena Brenner (jetzt Zeiss Digital Innovation Lab). Denn sie waren kürzlich als Gastautoren für den Sammelband “Digital Marketplaces Unleashed” tätig.

In ihrem 13-seitigen Kapitel „How Large Corporations Survive Digitalization“ beschäftigen sich Robert und Ellena mit den Herausforderungen, denen sich große Unternehmen in Sachen Digitalisierung stellen müssen und wie sie damit in der Praxis umgehen können. Als Spezialisten für digitale Transformation beschreiben die beiden hier gezielt Maßnahmen, die Manager dabei unterstützen, ihre Organisation zum digitalen Erfolg zu führen. Dabei konzentrieren sie sich auf die drei Erfolgsfaktoren „Leadership & Vision“, „Culture & People“ und „Corporate Processes & Structure“.

Das Buch umfasst insgesamt 81 Kapitel von über 100 Gastautoren wie Managern und Medienexperten und widmet sich den unterschiedlichen Teilaspekten der digitalen Transformation – angefangen bei Big Data, über Cloud- und Mobilitätstechnologie bis hin zu neuen Entwicklungen in der Finanz-und Versicherungstechnologie. Zu den weiteren Autoren zählen unter anderem Dr. Ralf Schneider (Allianz) und Michael Zaddach (Flughafen München GmbH). Herausgeber ist Prof. Dr. Claudia Linnhoff-Popien (LMU).

„Digital Marketplaces Unleashed“ ist ab sofort als eBook verfügbar und erscheint am 13. Oktober als Hardcover Version. Im Rahmen der „Digitale Welt Convention“ am 23. November in München feiert es Premiere. Weitere Informationen zum Sammelband und eine Leseprobe finden sie auf der Seite des Springer-Verlages.

Robert Jacobi in der Horizont: Das kollektive Zögern der Verlage

Robert Jacobi in der Horizont: Das kollektive Zögern der Verlage

Ein klassisches Nunatak-Thema, das weiter an Relevanz gewinnt: die halbherzige Datenstrategie deutscher Verlage. In der Horizont analysiert Nunatak-Gründer und -Geschäftsführer Robert Jacobi typische Fehler und falsche Annahmen, die Zeitschriften- und Zeitungshäuser an einer erfolgreichen Datenstrategie hindern. Hier im Blog die wichtigsten Aussagen:

  1. Verlage besitzen keine relevanten Daten

Falsch. Seit Jahrzehnten wachsen die Datenbanken mit Abonnenten und Online-Logins. Nur richtig gepflegt und genutzt werden sie nicht – im Gegensatz zu Advertising-Anbietern, die das Verhalten der Nutzer genau tracken, um gezielt Anzeigen auszuliefern.

  1. Daten auszuwerten und zu aggregieren ist rechtswidrig

Der Datenschutz in Deutschland ist streng, lässt aber mehr zu, als die meisten Unternehmen bisher tun. Hier sind Juristen gefragt, eine einheitliche Lösung zu finden, die den gesetzlichen Rahmen nutzt, ohne in Grauzonen zu geraten. Erst recht, wenn im kommenden Jahr die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union das Thema noch verstärkt kontrollieren wird.

  1. Wer Daten nutzt, handelt gegen die Interessen seiner Nutzer

Vor allem strukturkonservative Redaktionen denken so. Doch wer seine Leser in der digitalen Inhalte-Flut an sich binden möchte, muss personalisierte Angebote bereitstellen oder sie von Drittplattformen zurückholen.

  1. Die erforderlichen Investitionen sind zu groß

Ebenfalls nicht richtig. Eine moderne Datenverwaltung mit passenden Algorithmen gibt es zu überschaubaren Preisen und sozusagen „von der Stange“. Der Unterhalt kostet definitiv weniger als der eines Sendeturms oder einer Druckereimaschine. Doch das Problem liegt woanders: Der technische Sachverstand in Medienhäusern ist oftmals überholt, in IT-Abteilungen isoliert und nicht Kern der Geschäftsprozesse.

  1. Google, Amazon, Facebook und Apple sind Feinde

Medienmanager sind häufig von Ehrfurcht, Polemik und Aggressionen geprägt, wenn es um die US-Giganten geht. Fachleute in den Units, die für die digitale Vermarktung verantwortlich sind, leiden darunter. Natürlich wollen auch sie nicht freiwillig Dritte an exklusiven Inhalten mitverdienen lassen, aber clever eingesetzt haben digitale Vermarktungsstrategien ein enormes Potential. So sollten Medienmanager vielmehr die modernen Vermarktungswege in ihre Digital-Strategie integrieren und beispielsweise Facebook als idealen Akquise-Kanal für digitale Abos oder als Reichweitenquelle zur Monetarisierung von Sponsored-Content-Formaten nutzen.

  1. Wir schaffen das alleine

Dieser Anspruch ist natürlich begrüßenswert, doch verringert er den Mehrwert einer Datenstrategie. Die deutschen Medienunternehmen wären gut beraten, wenn sie einen gemeinsamen Standard und eine Infrastruktur für Datenspeicherung entwickeln würden. So wird verhindert, dass andere das Geschäft machen – wie beispielsweise Amazon oder Zalando – da sie höhere Reichweiten und mehr Datenpunkte liefern.

„Der größte Mangel herrscht nicht an Daten, sondern an Zeit. Nur wenn die großen Inhalte-Anbieter zügig handeln, können sie ihre inhaltliche und kommerzielle Relevanz erhalten“, so das Fazit von Robert Jacobi.

Discussing Digital Transformation: A Nunatak Session @TDD2017

Discussing Digital Transformation: A Nunatak Session @TDD2017

        

This year’s edition of the Transatlantic Digital Debates could not have come at a better time: In a week where U.S. President Donald Trump backed out of The Paris Agreement and German Chancellor Angela Merkel dominated the headlines by stating that Europe must now live on its own strength, 18 young fellows (9 from the U.S., 9 from Germany) met in Berlin to discuss digitization and its implications on modern society. “It’s a unique way to expand one´s network with a broad set of diverse backgrounds, all dealing with the latest challenges of digitization”, stated one of the fellows.

The professional backgrounds of this year’s participants were truly diverse, with employers ranging from Uber to ARD (German Public Broadcasting) to law firms, as well as research organizations and networks from Palo Alto. The program is in its second year of operation and is mainly set up by two think tanks, the Global Public Policy Institute and New America headquartered in Berlin and Washington D.C. respectively, while Microsoft, Intel, the Bertelsmann Foundation, and The Nunatak Group supported TDD 2017 by providing content and stipends.

Principal Dr. Fabian Göbel and Managing Partner Robert Jacobi of The Nunatak Group jointly hosted a session on digitization of business models in the media, insurance and automotive sectors. “We chose specific examples from our daily business practice to ensure that the participants are able to derive hands-on lessons”, said Dr. Göbel. After a short introduction from Mr. Jacobi on the impacts of digitization on society (some positive, others unfavorable) and the challenges big corporations face when trying to adjust to a transforming environment, the fellows received case studies for each of the previously mentioned industries. Within just over an hour, the fellow participants managed to work out creative solutions for each industry: A premium car-sharing service located in Denver, a news product financed though vouchers, sold at cashiers and distributed in schools, and a life insurance product for millennials, directly linked to their individual bank accounts.

“This was a very inspiring session that made the fellows think hard about how companies might provide profitable services in a digital age”, Thorsten Benner, the founder of GPPi, said. After three days in Berlin as well as meetings with federal agencies, academics and corporations to discuss trending topics such as cyber security, artificial intelligence and the internet of things, the fellows moved on to Hamburg for further debate sessions and will continue onto Washington D.C. and Austin this upcoming Fall in September.

Applications for the 2018 edition of the Transatlantic Digital Debates will be open starting November 2017.

Team

Team

Managing Directors

Robert Jacobi

Managing Director & Founder

Robert doubles as a management strategy consultant and an expert in how to digitally produce, distribute and market content. He has been involved in several successful web start-ups, as well as transactions in the tech and media sector. In Robert’s previous career as an award-winning journalist, he worked for major media outlets in Germany, France and the U.S. Robert holds graduate degrees from Munich University and Harvard University.


 

Rupert Schäfer

Managing Director & Founder

Rupert has more than ten years of experience in the fields of consumer Internet and media. Rupert previously worked at Hubert Burda Media, where he managed a portfolio of successful investments. He was also the long-time producer of Europe’s leading Digital Zeitgeist conference, DLD (Digital, Life, Design). Rupert has founded several companies and is an active seed investor. Rupert holds an MBA from the Munich Business School.

Dr. Rolf Illenberger

Managing Director

Rolf’s expertise evolves from his profound experience in strategy and business. After many years in management consulting, he joined ProSiebenSat.1 as Managing Director and COO of their digital subsidiary where he headed the Business Development unit and led several intrapreneurial start-ups as well as large scale transactions. Rolf holds a PhD in Media Management from the University of Mainz and an MBA from Leipzig Graduate School of Management (HHL).

The Nunatak Team

Mahmoud
Bedoui

Senior Consultant

Silke
Bonarius

Principal

Christian
Brecht

Senior Consultant

Anastasia Brunner

Anastasia
Brunner

Analyst

Claudia
Brunner

Executive Assistant,
Marketing & Events

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Hai
Bui

Analyst

Dr. Fabian
Göbel

Principal

Martin Grimsehl

Martin
Grimsehl

Senior Expert

Nadja
Hausen

HR Lead

Leo
Hautzinger

Analyst

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Maximilian
Hoffmann

Consultant

Dr. Stefan
Hopf

Senior Consultant

Zalina
Kalisanova

Analyst

Manuel
Keller

Senior Consultant

Anna
Leitner

Senior Consultant

Ferdinand
Loacker

Intern

Mona
Müller

Senior Consultant

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Ekaterina
Peytcheva

Analyst

Karena
Ritscher

Senior Consultant

Silvia
Walecki

Team Assistant

Friedrich
von Wulffen

Consultant

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