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Leo Hautzinger stellt sich vor

Leo Hautzinger stellt sich vor

1. Frühaufsteher oder Langschläfer?
Langschläfer.

2. Kaffee oder Tee?
Jasmine Tee.

3. Wann fängst Du in der Regel morgens an und wann ist bei Dir Feierabend?
Morgens 8:45 Uhr – Abends zwischen 19:00-20:00 Uhr.

4. Was machst Du als erstes, wenn Du ins Office kommst?
Schreibtisch sortieren, Laptop anmachen, Wasser holen, Tag planen.

5. Wie bist Du zu Nunatak gekommen?
Durch einen aktuellen Mitarbeiter (Friedrich), der mir das Büro gezeigt hat und ein bisschen erklärt hat, was hier gemacht wird. Dann habe ich mich ganz normal beworben.

6. Bist Du auch am Wochenende online?
Eher weniger.

7. Mit wem würdest Du gerne mal ein Feierabendbierchen trinken gehen?
Barack Obama.

8. Was ist Dein Lebensmotto?
„Hard work beats talent when talent fails to work hard“.

9. Wie hältst Du Dich fit?
Fußball, Basketball, gute Ernährung und viel Schlaf.

10. Wo hast Du Deinen letzten Urlaub verbracht?
Auf den Azoren in Portugal.

11. Bitte vervollständige den Satz: In zehn Jahren bin ich…?
..weiterhin gesund und glücklich.

12. Welches verborgene Talent schlummert in Dir?
Koch.

Diese 7 Kardinalfehler verhindern echten Wandel

Diese 7 Kardinalfehler verhindern echten Wandel

Lesetipp vorm Wochenende: Digitale Transformation – das ist für Manager häufig ein echtes Minenfeld. Wie die größten Fehler vermieden werden können, beschreibt Robert Jacobi in der Rubrik Meinungsmacher des manager magazins. Change Management ist die Lösung. Hier ein kurzer Überblick über die sieben Stolpersteine, die der digitalen Transformation in einem Unternehmen im Weg liegen:

1) Die Ziele sind nicht klar definiert

Was genau die Ziele des individuellen Transformationsprozesses sind, muss die Führungsspitze als Vision eindeutig formulieren und mit messbaren Kriterien hinterlegen.

2) Das Management zieht nicht mit

Für jeden Wandel ist die Voraussetzung, dass er an der Spitze verstanden und propagiert wird.

3) Veränderung wird nicht belohnt

Die inhaltlichen Ziele des Change-Prozesses müssen vertraglich festgehalten und ihr Erreichen muss belohnt werden; am besten nicht nur auf individueller Basis, sondern über Teams hinweg.

4) Die Ressourcen reichen nicht aus

Wenn der CEO auf der Bühne steht und Digitalisierung predigt, die Ressourcen aber durch das bestehende Geschäft gebunden sind, wird nicht viel passieren.

5) Das Vorgehen ist nicht transparent

Wenn eine digitale Innovationseinheit abgeschirmt und vertraulich monatelang vor sich hin werkelt, erhöht das vielleicht kurzfristig die Produktivität dieses Kernteams – aber noch lange nicht die Chancen des langfristigen Erfolgs.

6) Das Unternehmen schirmt sich ab

Spätestens im digitalen Zeitalter ist klar, dass man nicht mehr alles selbst machen kann. Partnerschaften für Forschung und Entwicklung, Joint Ventures, gemeinsame Nutzung technischer Plattformen – Arbeitsteilung ist das Gebot der Stunde, über Firmengrenzen hinweg.

7) Interne Silos bleiben bestehen

Das größte Hindernis für einen Change-Prozess ist, dass er sich auf einzelne Abteilungen beschränkt und nicht zu einem dauerhaften Umbruch der Strukturen führt. Das Tempo des Wandels sollte im ganzen Unternehmen ähnlich hoch und niemand davon ausgenommen sein. “Die größte Gefahr in Zeiten des Umbruchs ist nicht der Umbruch selbst, sondern ihm mit veralteter Logik zu begegnen”, hat Management-Guru Peter Drucker gesagt.

Wir wussten es bereits – jetzt ist es raus! Rolf Illenberger wechselt zu The Nunatak Group

Wir wussten es bereits – jetzt ist es raus! Rolf Illenberger wechselt zu The Nunatak Group

Dr. Rolf Illenberger startet zum 1. April als neuer Geschäftsführer bei The Nunatak Group. Er ergänzt damit die Führungsriege um die beiden Gründungs-Partner Robert Jacobi und Rupert Schäfer.

Der promovierte Medienwissenschaftler Illenberger war seit 2013 in verschiedenen Management-Funktionen bei ProSiebenSat.1 tätig, u.a. als COO von ProSiebenSat.1 Digital und Senior Vice President New Business der Digitalsparte von ProSiebenSat.1. Vor seiner Zeit bei dem Unterföhringer Medienkonzern arbeitete er als Manager bei der Unternehmensberatung Solon Management Consulting.

In seiner neuen Position profitiert Illenberger von seiner Erfahrung als Gestalter der Transformation des DAX-Unternehmens sowie seinem breiten Netzwerk in der Medien- und Digitalbranche. „Besonders reizt mich die Möglichkeit, Unternehmen verschiedenster Branchen bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle und Organisationen zu beraten“, sagt der Absolvent der Handelshochschule Leipzig zu seinem Einstieg bei der Strategieberatung. „The Nunatak Group hat in diesem Beratungsfeld eine herausragende Marktposition, und ich freue mich, einem hoch motivierten Team beizutreten.“

„Mit Rolf Illenberger konnten wir einen echten Experten für Digitalstrategie gewinnen, der beide Perspektiven kennt: die des Kunden und die des Beraters. Zudem wird uns seine Führungserfahrung dabei helfen, das starke Wachstum erfolgreich zu steuern“, so The Nunatak-Gründer Robert Jacobi.

It’s time to talk: Apply for Transatlantic Digital Debates 2017!

It’s time to talk: Apply for Transatlantic Digital Debates 2017!

The Nunatak Group supports this year’s round and is looking for applicants

In a digital world, personal exchange and communication is more important than ever. The consequences of a sitting U.S. president using Twitter as a key channel for communication show the risks of going digital-only. That’s just one among many reasons why The Nunatak Group supports the „Transatlantic Digital Debates 2017“ (TDD 2017), a dialogue program that will take place in early summer and autumn in the United States and Germany. During the two weeklong session, 18 participants (nine from each of the two countries) with backgrounds in business, the sciences, politics and civil society will be discussing the future of the digital economy, challenges to online privacy as well as the changing public sphere through social media.

The Transatlantic Digital Debates were established in 2016 through a joint initiative of the Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin and New America in Washington, DC, with support from the Transatlantic Program of the German Federal Government. The program aims to bring together young experts from both nations in various discussion formats to build a better understanding of future relevant topics on the transatlantic agenda. This year’s main focus will be on the new challenges in the automatization of our industries, artificial intelligence and algorithms as well as new cybersecurity developments. The discussions will be put into the context of the 2017 parliamentary elections in Germany and the political strategies of the Trump administration.



TDD 2017 consist of two parts: The program will take place in Berlin and Hamburg in early summer (May 28th-June 3rd) as well as in Washington, DC and Austin, TX in autumn (November 4th-11th). The focus of the debates in both capitals (Berlin and Washington, DC) will be on an active exchange with political decision-makers. The discussions in Hamburg and Austin will place a stronger attention on dialogue with tech companies. At this point, TDD 2017 is looking for applicants from both countries that are not older than 35, have a strong academic background and have at least three years of work experience. Those interested are asked to apply until March 19th. For further information about the application process, please visit:

http://www.transatlanticdigitaldebates.net/apply/

Photos: GPPi

Successful entry into the data age – Guest commentary in W&V

Successful entry into the data age – Guest commentary in W&V

The issue of data strategy has not yet arrived in Germany’s publishing houses -but time is pressing. Publishers need to catch up and review, collect, and consolidate their data. In practice, there is a need for action in four areas: data collection, aggregation of data, establishment of a technical setup and monetisation approaches. Read more about the topic in W&V, where Nunatak Managing Partner, Robert Jacobi, was featured.

Read more here.

DLD 2017

DLD 2017

  1. Rupert, Du warst auf der DLD 17. Was hat Dich am meisten überrascht?

Die Industrie ist erwachsen geworden. Die anfängliche Hypestimmung weicht einem nüchtern-professionellen Blick: Der Einfluss der Digitalisierung auf einzelne Geschäftsbereiche und unsere Gesellschaft mit all seinen Konsequenzen rückt in den Fokus.  Klar ist: Digitale Disruption hat das Potenzial in den nächsten Jahren etablierte Betreiber aus Märkten zu verdrängen und gleichzeitig auch komplett neue Märkte und Unternehmen zu schaffen.

Es stellen sich drei zentrale Fragen: Wie verdiene ich Geld? Was funktioniert, was nicht? Wie muss ich mich gegen die neuen digitalen Supermächte aufstellen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben oder neue Geschäftsfelder zu erschließen? Die Frage nach den Geschäftsmodellen von morgen geht einher mit einer gesellschaftlichen Debatte. Das zeigt sich aktuell bei Themen wie u.a. künstliche Intelligenz und autonomes Fahren: Was passiert wenn künstliche Intelligenz, Automatisierung oder Bots den Großteil der Prozesse der Zukunft steuern oder übernehmen. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Was bedeutet das für die Zukunft der Arbeit und für die Arbeitsplätze? Die DLD führt die Aspekte zusammen und liefert wesentliche Impulse zur Beantwortung dieser zweifelsfrei zentralen Fragestellungen. Das macht die Veranstaltung unique.

  1. Du warst an der Gründung der Veranstaltung maßgeblich beteiligt. Was gab die Initialzündung?

Wir haben damals erkannt, dass ein immer größerer Bedarf an Wissensaustausch zu aktuellen Themen der Digitalisierung entstand. Was passiert dort gerade und wie können wir daran teilhaben? In den USA gab es bereits diverse Veranstaltungen hierzu, z.B. die TED Konferenz, D-Konferenz oder das PC Forum von Esther Dyson. Unsere Idee war es, ein ähnliches Format in Europa aufzubauen, um eine Brücke zu schaffen, die uns die Innovationskraft der USA näher bringt, um zu lernen und natürlich auch um geschäftlich davon zu profitieren. Die Zeit war einfach reif dafür und wir haben mit der DLD die Möglichkeit erkannt, als einer der ersten Player im europäischen Markt das Thema zu besetzen. Der nachhaltige Erfolg der DLD zeigt, dass das Gründungsteam hier zur richtigen Zeit gehandelt hat.

  1. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung war „What’s the plan?“ Spricht daraus eine Ratlosigkeit, dass auch internationale Experten nicht mehr wissen, was die Zukunft bringt?

Ja, und das ist auch sicherlich berechtigt. Die Digitalisierung hat die Gesellschaft und Wirtschaft in den vergangenen zehn Jahren fundamental verändert. Ein Großteil der heute wertvollsten Firmen sind digitale Unternehmen und das Wachstum scheint kein Ende zu nehmen. Gleichzeitig macht die Beschleunigung der Entwicklungen gerade auch die Zukunft immer schwerer planbar. Heute vorherzusehen, was in drei bis fünf Jahren digital stattfindet, wird immer schwieriger. Neue Wettbewerber können in kürzester Zeit entstehen und komplette Industrien verändern.

  1. Ein Schwerpunktthema der DLD 17 war die künstliche Intelligenz. Welche Branchen wird diese als erstes umwälzen?

Das ist schwer zu sagen. AI wird sicherlich Einfluss auf unterschiedlichste Branchen und deren Wertschöpfungsprozesse haben. Sicherlich werden Unternehmen mit Consumer-orientierten Geschäftsmodellen schneller davon betroffen sein, als klassische Industriebereiche wie z.B. das Engineering und Manufacturing. Das Spannende an der Digitalisierung ist eben, dass sich der Einfluss nicht mehr wirklich auf einzelne Bereiche und Branchen begrenzen lässt. in Zukunft wird es keine digitalen Unternehmen geben, sondern nur noch Unternehmen die Technologie als Möglichkeit ihres Geschäfts verstehen und es zu einem zentralen Asset ihrer Strategie gemacht haben.

  1. Welche Learnings kann man von solch einer Veranstaltung für Nunatak konkret mitnehmen?

Es herrscht weiterhin viel Bedarf an Beratung. Es wird immer wichtiger, Themen und Trends rechtzeitig zu erfassen und Geschäftsmodelle anzupassen oder weiterzuentwickeln. Zusätzlich bedarf es gerade in klassischen Industrien klare Change Management Prozesse, die angegangen werden müssen, um sich digital wettbewerbsfähig aufzustellen. Wir sind optimal aufgestellt, um Unternehmen aus unterschiedlichen Industrien bei diesem Prozess zu begleiten.

 

DIGICON 2016

DIGICON 2016

On December 1st, 2016, the Digital World Convention (DIGICON) 2016 took place in Munich. The overarching theme of the event was „Create – Future – Together“ – renowned speakers from Siemens, Allianz or Cisco, as well as Nunatak Managing Partner Rupert Schäfer, talked about digitization and how the different industries are planning to shape their digital future.

The presentations were followed by a pitch battle during which eight companies in the two categories „Large companies“ and „SMEs” were competing for the Munich Digital Innovation Award.

Large companies: Allianz-Philips Health Motivator (Allianz Worldwide Partners), Future Analytics – Fabrication of Synthetic Data (Deutsche Telekom AG), Generali Vitality (Generali) and Circuit: Digital Workplace – Smart Enterprise Collaboration (Unify).

SMEs: Clevercity Real Time on-street parking space management (Cleverciti Systems GmbH), TAWNY PROJECT (HYVE AG), From heaven to the tracks – the on-board autonomous train collision warning system (Intelligence on Wheels (IoW) GmbH), Positioner (Virality GmbH).

The jury was made up of Ralf Schneider (Allianz), Lothar Bormann (Siemens AG), Johannes Martens (ThinxNet), Rupert Schäfer (The Nunatak Group) Dominik Wichmann (DLD Media), Michael Zaddach (Flughafen München).

After all of the participants had completed their three-minute pitches, Cleverciti Systems GmbH was selected as the winner of the Digital Innovation Award 2016. 

In the course of the event the first day of sale of the new print magazine DIGITALE WELT was celebrated.

For more pictures see: http://digitaleweltmagazin.de/2016/12/02/bildergalerie-digitale-welt-convention-2016/
 

Consultancies vs. Digital agencies

Consultancies vs. Digital agencies

INTERNET WORLD Business published an interesting article about the growing competition between consulting firms and digital agencies for digital transformation advisory mandates within corporations. “Digital transformation” is currently the most important item on the strategy agenda of any corporation. Companies are aware of the need to launch digitization initiatives and are now looking for suitable partners to support and guide them on the path to becoming a „digital enterprise“. To do so, corporations face the choice between hiring consulting companies or digital agencies.

In order to win those mandates, consultancies such as McKinsey, The Boston Consulting Group or Accenture need to emphasize their know-how in terms of digital transformation: they have started to create expert teams, set up Digital Labs or Think Tanks or have published white papers and blog articles on digitization. As part of the consultancy projects, traditional consultancies are already involved in digital marketing strategies and thus pose a serious threat for the core business of digital agencies. 

Digital agencies on the other hand play a key role in defining digital marketing strategies and could extend their mandate to other areas by working on the overall digital transformation strategy. To remain competitive, agencies need to position themselves as a combination of creative agency and consultancy – but only a few have launched initiatives to do so until now. Creative agency “Die Hirschen“ for example has founded “Vorn Strategy Consulting“, which offers clients the benefit of integrating creative managers from Die Hirschen.

In addition, consultancies specifically focused on digital transformation – such as The Nunatak Group – emerge. We position ourself in-between: The Nunatak Group employees do not only have expert business know-how, they also have profound digital knowledge. The operative implementation of those digitization strategies is carried out by digital agencies, for which Nunatak assists in the selection process. 

Read the full article here:

http://www.internetworld.de/onlinemarketing/digital-agentur/kampf-berater-unternehmensberatung-vs.-digital-agentur-1143598.html

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Nunatak’s Networking Night III – Virtual and Augmented Reality: A Summary

Nunatak’s Networking Night III – Virtual and Augmented Reality: A Summary

Over 100 people attended last week’s Nunatak Networking Night at our new office in the heart of Munich. Together with the team from Re’flekt, we showcased the latest trends and applications in augmented and virtual reality. Instead of just talking about the topic, we brought virtual and augmented reality closer by letting our guests experience the different devices for themselves in multiple rooms and demos:


Mixed Reality Room

In the “Mixed reality room” our guests had a chance to try out a variety of augmented and virtual reality devices. Virtual reality applications, for example, could be viewed via the Google Cardboard. The Hyperloop augmented reality wall allowed the exploration of the Hyperloop project via 3D simulation, e.g. peering inside the vacuum or simulating the route from Los Angeles to San Francisco.

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ProSieben Virtual Reality Experience

Rolf Illenberger, Senior Vice President of ProSiebenSat.1 Digital & Adjacent, presented the virtual reality plans of ProSiebenSat.1 and let our guests try out the ProSieben virtual reality app on Samsung Gear VR devices. The VR app gives behind the scenes insights into different ProSieben formats, such as “The Voice of Germany”.


HTC Vive Virtual Reality Experience

At our Networking Night, guests had the opportunity to experience a concept car in virtual reality with a HTC Vive headset. The app let people walk around the car and view it from different angles – interior as well as the exterior. Stefan Göpel, from Re’flekt, also made a presentation about the Audi VR experience, which is available in Audi showrooms and even lets consumers sit in the car.


Trina Solar & Sound of Porsche Virtual Reality Experience

Via the Samsung Gear, it was also possible to try out virtual reality apps created by Porsche and Trina Solar. The Porsche VR app lets people sit next to a race car driver and experience a drive in a Porsche around the race track. Markus Rach from Trina Solar, one of the largest producers of solar systems, presented an app designed with potential customers in mind: it offers a virtual tour around the Trina Solar production facility in Shanghai.Collage_Fotor_2


HTC Vive & Oculus Rift with Leap VR demos

Our guests also had the opportunity to try out a variety of demo versions with the HTC Vive and the newly released Oculus Rift. Virtual reality experiences with the Oculus Rift included standing at the edge of a skyscraper, being in a museum and seeing a live Tyrannosaurus Rex or looking at a mini cartoon world. Together with handheld controllers, the HTC Vive let people experience ancient ruins or see the earth from outer space.

i4c Mixed Reality Day 2016: Rupert Schäfer on Digital Opportunities

i4c Mixed Reality Day 2016: Rupert Schäfer on Digital Opportunities

On March 9th, Rupert Schäfer was a keynote speaker at the i4c Mixed Reality Day in Munich and spoke about “Digital Opportunities: An update on latest digital trends and developments”. The i4c is a three-day symposium about innovation in motion pictures, covering the areas of transmedia, mixed reality, and animation.

Digital disruption has already happened

The largest accommodation provider Airbnb for example, owns no real estate. Facebook, the world’s largest media owner creates no content. More and more devices are connected – the internet is literally becoming the internet of everything!

Key Trends 2016

One of the key trends in 2016 is virtual and augmented reality. According to Mark Zuckerberg „It’s going to change the way we live and work and communicate“. Investments in augmented and virtual reality in 2016 have already surpassed all expectations. In the first two months of 2016 alone, investments reached an impressive $1.1 billion. The main driver? The $794 million investment round for the US augmented reality startup Magic Leap in February.

Virtual and augmented reality create new possibilities to tell stories, to play games, to communicate, and to work. The release of numerous virtual reality devices this year is thus highly anticipated: preorder contingents for the Oculus Rift, HTV Vive or Microsoft HoloLens sold out quickly.

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